BERECHNUNGEN & BUSINESS CASES

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Die Wirtschaftlichkeit einer Veranstaltungsstätte in den Dimensionen „Betrieb“ und „Bau“ bzw. „Investition“ ist die Grundlage für deren Existenz und Zukunftsfähigkeit. Dabei sind Veranstaltungsimmobilien stets per se wirtschaftlich kritische und herausfordernde Objekte – sowohl im Hinblick auf den operativen Betrieb, als auch im Hinblick auf die Investitionen bzw. die damit verbundenen Kosten und die Sekundäreffekte.

Auf Grundlage praxisbasierter Modelle und realitätsnaher Prognosen für den Betrieb (Veranstaltungs- und Besucherprognosen, Preismodelle, Umsätze/Kosten etc.) sowie fundierter Berechnungen zu Bau-/Investitionskosten (Kosten Invest, Bauunterhalt etc.) erarbeiten wir detaillierte Businesspläne („Wirtschaftlichkeitsberechnungen“) sowie Projektentwicklungskalkulationen für Veranstaltungsstätten.

Darüber hinaus berechnen wir bei Bedarf in einem erprobten Modell den Kaufkraftzuwachs, und stellen die sekundären Effekte einer Veranstaltungsstätte auf quantitativer und qualitativer Ebene dar, die sich durch die jeweilige Location bzw. den Betrieb der Veranstaltungsstätte für eine Kommune ergeben.

Unsere Leistungen für Sie

  • Erarbeitung, Beschreibung und Quantifizierung einer mehrjährigen Geschäfts-/Businessplanung, auf Wunsch auf in unterschiedlichen Szenarien, die neben einer Darstellung der wesentlichen Grundannahmen für einzelne Nutzungen die entsprechenden Ertrags- (Veranstaltungsvolumen/-mix, Raummieten, Belegungen, Technik- und Gastronomieerlöse etc.) und Aufwandspositionen (Personal, Materialaufwand, Medienverbrauchsaufwand, FM, Versicherungen etc.) enthält.
  • Grundlage dieser Parameter sind betriebswirtschaftliche Daten von Bestandshäusern, marktbasierte Annahmen und unsere Erfahrungen in anderen, mit dem jeweiligen Haus vergleichbaren Projekten.
  • Ermittlung und Darstellung benchmark- und erfahrungsbasierter Abschätzungen zu möglichen Bau- und Investitionskosten von Neubau-Projekten und Projektentwicklungen in Anlehnung an die Kostengruppen der DIN 276 auf Basis vorliegender Raumbücher und Planungskonzepte sowie belastbarer Angaben zu Grundstück- und Erschließungskosten. Auf Wunsch erfolgt dies auch in Kooperation mit entsprechend eingebundenen Architekten/Planern bzw. Bauabteilungen.
  • Bei Bedarf kann diese Developmentrechnung („Projektentwicklungskalkulation“) auch um den Finanzierungsaspekt erweitert werden, d.h. die projektspezifische Finanzierungsstruktur wird hierin mit abgebildet.
  • Auf Grundlage eines mehrfach bewährten Modells ermitteln wir sowohl die quantitativen wie aber auch die qualitativen Sekundäreffekte, die durch Veranstaltungen bzw. durch ein Veranstaltungszentrum in einer Stadt und deren Umkreis generiert werden.
  • Dies sind messbare Effekte, die sich in veranstaltungsinduzierten Umsätzen, Arbeitsplätzen und in den entsprechenden Steuereinnahmen widerspiegeln. Es sind aber auch die qualitativen Effekten, die von derartigen Locations bewirkt werden, wie z.B. dem Image-/Werbezugewinn, den Impulsen für die Standort-/Stadtentwicklung und die Effekte aus persönlichen Kontakten/Ansprachen von Teilnehmern und Besuchern von Veranstaltungen.
  • Erarbeitung, Beschreibung und Quantifizierung einer mehrjährigen Geschäfts-/ Businessplanung, auf Wunsch auf in unterschiedlichen Szenarien, die neben einer Darstellung der wesentlichen Grundannahmen für einzelne Nutzungen die entsprechenden Ertrags- (Veranstaltungsvolumen/-mix, Raummieten, Belegungen, Technik- und Gastronomieerlöse etc.) und Aufwandspositionen (Personal, Materialaufwand, Medienverbrauchsaufwand, FM, Versicherungen etc.) enthält.
  • Grundlage dieser Parameter sind betriebswirtschaftliche Daten von Bestandshäusern, marktbasierte Annahmen bzw. unsere Erfahrungen in anderen, mit dem jeweiligen Haus vergleichbaren Projekten.
  • Ermittlung und Darstellung benchmark- und erfahrungsbasierter Abschätzungen zu möglichen Bau- und Investitionskosten von Neubau-Projekten und Projektentwicklungen in Anlehnung an die Kostengruppen der DIN 276 auf Basis vorliegender Raumbücher und Planungskonzepte sowie belastbarer Angaben zu Grundstück- und Erschließungskosten Auf Wunsch auch in Kooperation mit entsprechend eingebundenen Architekten/Planern bzw. Bauabteilungen.
  • Bei Bedarf kann diese Developmentrechnung („Projektentwicklungskalkulation“) auch um den Finanzierungsaspekt erweitert werden, d.h. die projektspezifische Finanzierungsstruktur wird hierin mit abgebildet.
  • Auf Grundlage eines mehrfach bewährten Modells ermitteln wir sowohl die quantitativen wie aber auch die qualitativen Sekundäreffekte, die durch Veranstaltungen bzw. durch ein Veranstaltungszentrum in einer Stadt und deren Umkreis generiert werden.
  • Dies sind messbare Effekte, die sich in veranstaltungsinduzierten Umsätzen, Arbeitsplätzen und in den entsprechenden Steuereinnahmen widerspiegeln. Es sind aber auch die qualitativen Effekten, die von derartigen Locations bewirkt werden, wie z.B. dem Image-/Werbezugewinn, den Impulsen für die Standort-/Stadtentwicklung und die Effekte aus persönlichen Kontakten/ Ansprachen von Teilnehmern und Besuchern von Veranstaltungen.

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