Location
Lokhalle Göttingen
Beratungsinhalte
Nutzungs- und Entwicklungsstudie
Projektzeitraum
2019 - 2021
Leistungen
- Analyse und Bewertung Status-quo (Veranstaltungsportfolio/ Nutzung, Immobilie (Raumprogramm, Substanz, Technik, Ausstattung))
- Ableitung Nutzungskonzept und -anforderungen an saniertes/erweitertes Objekt (Raum-/Funktionsprogramm, Schnittstellen, Technik, etc.)
- Ableitung und Quantifizierung konkreter Nutzungs- und Entwicklungsszenarien für Bestand
- Erarbeitung Raum- und Funktionsprogramm Erweiterung
(Dimensionierung, Raum-/Flächenmix, etc.)
- Bewertung/Abschätzung der Wirtschaftlichkeit/Businessplanung Entwicklungsoption (Bestand + Erweiterung)
- Prüfung und Bewertung Standortoptionen für Erweiterung auf Gesamtareal
- Abschätzung der Bau-/Investitionskosten Entwicklungsoption (Erweiterung)
- Ableitung Handlungsempfehlung
Projektdetails
Die denkmalgeschützte Lokhalle Göttingen ist eine der bedeutendsten Veranstaltungsstätten der Region. Die historische Industrieimmobilie bietet mit drei Hallen, rund 9.400 m² Veranstaltungsfläche und einem Außenbereich vielfältige Möglichkeiten für Kongresse, Firmenveranstaltungen, Konzerte, Shows, Messen, Sportveranstaltungen und TV-Produktionen.
Um die zukünftige Entwicklung und Sanierung der Location strategisch vorzubereiten, erarbeitete BEVENUE im Auftrag des Betreibers eine umfassende Nutzungs- und Entwicklungsstudie. Dabei wurden die bestehenden Nutzungsmöglichkeiten, das Raum- und Funktionsprogramm, Entwicklungspotenziale, eine Businessplanung sowie Investitionsbedarfe analysiert und bewertet.
Die Studie zeigte konkrete Perspektiven für die Weiterentwicklung der Lokhalle auf und diente als Grundlage für die weiteren Abstimmungen zwischen Betreiber, Stadt und Entscheidungsgremien. Auf dieser Basis genehmigte die Stadt Göttingen rund 10 Mio. Euro für die Sanierung der Lokhalle.