Olympiapark München

Entwicklung einer neuen Arena für Basketball und Eishockey weiterhin offen

Nachdem am im Rahmen des Finales um den deutschen Basketball-Pokal 2016 in der Rudi-Sedlmayer-Halle, dem Audi-Dome, es zu einem baulichen Defekt in der 42 Jahre alten Halle kam, der eine Spielabsage zur Folge hatte, wird nun die Forderung nach der Realisierung der seit Jahren diskutierten neuen Sport-/Veranstaltungsarena am Olympiapark München wieder lauter.

Die neue Arena soll auf dem Gelände des ehemaligen Radstadions („Event-Arena“) gebaut werden und eine Kapazität für rund 10.000 Besucher bieten. Als Investor der Arena, in der ursprünglich der EHC Red Bull München (Eishockey) und der FC Bayern München (Basketball) ihre Heimspiele ausrichten sollten, könnte nach derzeitigem Stand die Firma „Red Bull“ auftreten. Allerdings sind die Verhandlungen zwischen Red Bull und der Stadt München ins Stocken geraten.

Der FC Bayern München hat mittlerweile den weiteren Ausbau des Audi-Domes (bisheriger Invest: € 5 Mio., Kapazität: knapp 8.000 Besucher) angekündigt, nachdem keine Einigung mit Red Bull bei Aspekten des Mietvertrags gefunden werden konnte. Die Stadt München strebt dennoch die Fortführung der Gespräche mit Red Bull an, alternativ prüft die Stadt aber auch andere Realisierungsvarianten.

Nachdem Berater der BEVENUE bereits im Rahmen der Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen rund um das Deutsche Theater München sowohl die Entwicklung und Nutzung der Rudi-Sedlmayer-Halle wie auch des ehemaligen Radstadions als Musical-/Musiktheaters für ein Unternehmen der Medien-/Unterhaltungsbranche geprüft haben, wurden zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit dem Architektur-/Planungsbüro AS&P – Albert Speer & Partner Entwicklungsoptionen für eine multifunktionale Sportarena als Ersatz für das Radstadion sowie das Olympia-Eissportzentrum erarbeitet und anschließend vor dem Hintergrund verschiedener Nutzungsszenarien bewertet.

Einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung hierzu finden Sie hier

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