Multifunktionshalle Minden

BEVENUE erstellt Grundlagen- und Machbarkeitsstudie für neue Großarena

Die westfälische Kreisstadt Minden und der Kreis Minden-Lübbecke diskutieren seit Jahren die dringend erforderliche Sanierung und Erweiterung der 1970 erbauten Kampa-Halle in Minden, in der in der neben Sport-Events (Heimspielstätte GWD-Minden (Handball. 1. Bundesliga) auch kulturelle Großveranstaltungen und Messen durch­geführt werden.

Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Maßnahmen im Bestandsobjekt Kampa-Halle wurde dabei auch bereits zusätzlich zur Sanierungs-Variante auch die Option eines Neubaus einer multifunktionalen Veranstaltungs-/ Kongress-Arena (Kapazität: ca. 4.000 Personen (Handball)/ca. 5.000 Personen bei Konzerte) im Rahmen einer ersten Grobstudie sowie ersten Systemplanung erarbeitet.

Aufsetzend auf den Ergebnissen dieser Vorstudien und zur Vorbereitung weiterer Beschlüsse auf politischer Ebene zur Ent­wicklung einer neuen Multifunktionshalle Minden hat die Stadt Minden in einem weiteren Schritt BEVENUE mit der Erarbeitung einer umfangreichen Grundlagen- und Machbarkeitsstudie für diese Veranstaltungsstätte beauftragt.

Im Rahmen dieser Grundlagenstudie wurden zunächst die allgemeinen und veranstaltungsrelevanten Grundlagen und Rahmenbedingungen sowie die Markt- und Wettbewerbssituation in den Segmenten Sport, Kultur und Tagungen/ Kongresse am Standort Minden und dessen regionalem Umfeld sowie aber auch bei ausgewählten Vergleichslocations unter­sucht. Des Weiteren wurde auf Grundlage der Analyse des Nutzungs- und Veranstaltungskonzeptes des Bestandshauses Kampa-Halle sowohl ein auf das anvisierte, mögliche Nutzungsspektrum einer Multifunktionshalle Minden ausgerichtetes Nutzungs- und Betriebskonzept erarbeitet, wie auch ein entspre­chendes Vermarktungs- und Marketingkonzept und ein korrespondierendes Finanzierungskonzept.

Ferner wurde auf Grundlage des zukünftigen Nutzungsprofils der neuen Arena die vorhandene Systemplanung inklusive der Angaben zu baulichen, funktionalen und ausstattungsbezogenen Aspekten überprüft und eine Abschätzung der möglichen Wirtschaftlichkeit des operativen Betriebs einer derartigen Halle ebenso vorgenommen, wie eine grobe Abschätzung Sekundärnutzeneffekte für die Stadt Minden durch die neue Halle.

Die Ergebnisse dieser Studie wurden Anfang Mai 2018 in diversen Gremien/ Ausschüssen der Stadt und Facharbeitsgruppen vorgestellt.

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