Konzerthaus Nürnberg

Ergebnisse Architektenwettbewerb vorgestellt

Die Stadt Nürnberg hat in 2017 den Neubau eines Konzertsaals beschlossen. Vor dem Hintergrund der erforderlichen Sanierung des Nürnberger Opernhauses und bestehender Angebotslücken für Kulturveranstaltungen im Nürnberger Markt wird bis 2023 auf dem Nachbargrundstück der weltberühmten Meistersingerhalle eine neue Konzerthalle für bis zu 1.500 Personen entwickelt.

Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs wurde nun der Entwurf vom Team Johannes Kappler Architektur und Städtebau (Nürnberg) in Arbeitsgemeinschaft mit Super Future Collective (Nürnberg) und Topotek 1 (Berlin/Zürich) als Siegerkonzept für den Neubau gekürt. Dieser Neubau soll dabei mit optimaler Akustik und freier Sicht von allen Plätzen national und international bekannten Künstlern einen einzigartigen Raum bieten.

Im Zusammenhang mit dieser Entwicklung ist auch die denkmalgeschützte Meistersingerhalle baulich zu sanieren und inhaltlich neu auszurichten. Ziel ist es, die Meistersingerhalle zukünftig verstärkt als Tagungs- und Kongresszentrum zu nutzen und gemeinsam mit dem neuen Konzertsaal und dessen Nebenflächen ein umfangreiches, vielseitig nutzbares Raum- und Veranstaltungsangebot zu bieten.

Bereits im Sommer 2015 hat BEVENUE eine Machbarkeitsstudie hinsichtlich der Eignung der Meistersingerhalle als Tagungs- und Kongresszentrum unter Berücksichtigung der nutzungsbezogenen Ergänzungen/Überschneidungen mit dem neuen Konzertsaal sowie baulicher, inhaltlicher und organisatorischer Aspekte erarbeitet. Darüber hinaus wurde die Entwicklung des Tagungs- und Kongressstandortes Nürnberg bewertet und die mögliche Wirtschaftlichkeit des Betriebs des Gesamtensembles (Meistersingerhalle Bestand zzgl. Neubau Konzertsaal) dargestellt.

Im Rahmen einer weiteren Ausarbeitung hat BEVENUE anschließend das von der Stadt Nürnberg auf Grundlage der Nutzeranforderungen/-wünsche erarbeitete Raum- und Funktionsprogramm für den neuen Konzertsaal mit dem Ziel überprüft, Änderungsbedarfe aus Betreiber- und Marktsicht herauszuarbeiten und u.a. als Grundlage des o.g. Wettbewerbsverfahrens darzustellen.

Weitere Informationen zum Architektenwettbewerb finden Sie hier

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