Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen

Entwicklungsstudie für Sanierung, Umbau und Nutzung

Die Stadt Ludwigshafen muss zeitnah die überregional bekannte, 1964 eröffnete Friedrich-Ebert-Halle, Heimspielstätte des Handball-Bundesligisten TSG Ludwigshafen-Friesenheim, generalsanieren. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die multifunktional nutzbare Halle (Gesamt BGF: ca.  8.000 m², Kapazität: max. rund 4.300 Besucher bei unbestuhlten Konzerten) wieder in einen funktional einwandfreien und zukunftsfähigen Zustand zu versetzen, um einen vielseitigen Betrieb/Nutzung zu ermöglichen. Dabei ist die denkmalgeschützte Gebäudesubstanz und das Ambiente zu erhalten und ggfs. um neue Veranstaltungs-, Funktions- und Technikflächen zu ergänzen.

Berater der BEVENUE haben im Rahmen einer sehr umfangreichen Studie zur weiteren Sanierung und Entwicklung der Halle sowohl die standort- und marktbasierten Grundlagen erarbeitet als auch die Halle baulich/technisch und deren Nutzung inhaltlich detailliert untersucht. Aufsetzend darauf wurden gemeinsam mit Architekten/Fachplanern konkrete Entwicklungs-/Ausbaukonzepte in unterschiedlichen Szenarien ausgearbeitet und kostenseitig geschätzt/bewertet.

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