EU-Beihilferecht

Ein zunehmend relevantes Thema für Veranstaltungsstätten

Die Finanzierung und der Betrieb öffentlicher Veranstaltungsstätten wie Stadthallen, Tagungs-/ Kongresszentren, Messen und Veranstaltungshallen rückt zunehmend in den Fokus des Europäischen Beihilferechts. So werden seit 2016 von der Europäischen Kommission verstärkt entsprechende Finanzierungs-, Betreiber- und Betriebskonstellationen sowie die dazugehörigen Strukturen bei kommunalen Veranstaltungsstätten in Deutschland geprüft.

Im Rahmen von Projektarbeiten war und ist BEVENUE mittelbar aber auch bei einzelnen Projekten direkt mit Aspekten rund um die Thematik „Beihilferecht“ befasst. So wurden zusammen mit Eigentümern und Betreibern von Veranstaltungsstätten Grundlagen für Notifizierungsverfahren ebenso erarbeitet, wie Unterstützungsleistungen bei beihilferechtlich relevanten Betriebsaspekten erbracht.

Berater der BEVENUE haben in diesem Zusammenhang an verschiedenen Fachseminaren zu diesem Themenkomplex wie u. a. bei der Internationalen Event- und Congress-Akademie (IECA) teilgenommen. Zuletzt besuchte BEVENUE ein entsprechendes Fachsymposium der Wirtschaftskanzlei Lutz Abel (München) bei dem auch Kunden der BEVENUE wie z. B. Herr Dr. Körner, Leitung Reviatlisierung des Congress Centrums Hamburg, Vertreter der IFG Ingolstadt (Hotel und Kongresszentrum Ingolstadt) sowie das Kommunalreferat München anwesend waren.

BEVENUE empfiehlt Interessierten u.a. das IECA-Seminar „Kongresszentren und Messen im Fokus des Europäischen Beihilferechts – Rückforderungsrisiken durch beihilferechtskonforme Finanzierung vermeiden“. Mehr Informationen hierzu finden Sie hier

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